Simplify3D Software
Experten-Check Ehrliche Einschätzung aus unserem Team
- Lohnt sich vor allem bei großen oder verwinkelten Modellen, bei denen du Stützstrukturen von Hand platzieren willst – für einfache Standarddrucke bleibt viel Funktionsumfang ungenutzt.
- Reines Software-Produkt ohne Datenträger: Der Lizenzschlüssel wird nach der Bestellung per E-Mail versendet.
- Im Alltag spart vor allem das abschnittsweise Variieren von Schichthöhe und Temperatur Zeit, weil ein einziges Testteil mehrere Kalibrierdurchläufe ersetzt.
Persönliche Beratung von echten Machern aus Tuttlingen.
Simplify3D Software – Vom CAD-Modell zum G-Code
Simplify3D ist eine Slicer-Software, die digitale Modelle und CAD-Daten einliest und daraus druckfertigen G-Code erzeugt. Sie richtet sich an Anwender, die Stützstrukturen, Schichthöhen und Temperaturen gezielt selbst steuern wollen, statt sich auf ein starres Standardprofil zu verlassen. Der Kauf erfolgt als digitaler Download: Den Lizenzschlüssel erhältst du nach der Bestellung per E-Mail.
Auf einen Blick – Deine Vorteile:
- Stützstrukturen per Mausklick: Supports lassen sich manuell setzen und löschen – so stehen sie nur dort, wo sie nötig sind, und sichtbare Flächen bleiben von unnötiger Nacharbeit verschont.
- Einstellungen innerhalb eines Drucks: Schichthöhe, Geschwindigkeit und Temperatur sind abschnittsweise änderbar – praktisch zum Kalibrieren, weil mehrere Werte in einem einzigen Testteil vergleichbar werden.
- Animierte Druckvorschau: Der Bauablauf lässt sich Schicht für Schicht oder Linie für Linie durchspielen, sodass Problemstellen vor dem Druckstart auffallen.
- Kontrolle über die Nahtstelle: Drei Optionen für den Startpunkt jeder Schicht – zufällig, geschwindigkeitsoptimiert oder ausgerichtet – helfen gegen sichtbare Ansatzpunkte am Bauteil.
- Plattformübergreifend nutzbar: Die Software läuft unter Windows, macOS und Linux; Profile für gängige Drucker und Materialien sind nach Herstellerangabe bereits hinterlegt.
Unterschiedliche Slicing-Werte im selben Bauteil
Ein Objekt kann in einem Durchgang mit verschiedenen Parametern gedruckt werden – etwa 40 % Infill im Sockelbereich und 15 % im oberen Teil. Das erhöht die Stabilität dort, wo Last anliegt, ohne das gesamte Teil massiv zu füllen.
Feine Außenkontur, dicke Füllung
Außen- und Innenbereich lassen sich mit unterschiedlichen Schichthöhen verarbeiten: drei feine Außenlagen mit 0,1 mm zu einer 0,3 mm dicken Infill-Lage. Der Hersteller gibt an, dass sich damit Stunden an Druckzeit einsparen lassen, während die Oberflächendetails erhalten bleiben.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Bekomme ich einen Datenträger geliefert?
Nein. Es handelt sich um einen digitalen Download. Nach der Bestellung wird der Lizenzschlüssel per E-Mail zugeschickt.
Welche Systemvoraussetzungen muss mein Rechner erfüllen?
Angegeben sind ein Prozessor ab Intel Pentium 4, mindestens 2 GB RAM sowie ein OpenGL-2.0-fähiges System. Unterstützt werden Windows ab XP, macOS ab 10.6 und Ubuntu Linux ab 12.10.
Funktioniert die Software mit meinem 3D-Drucker?
Laut Hersteller arbeitet Simplify3D mit den meisten gängigen 3D-Druckern zusammen und bringt dafür vorkonfigurierte Profile mit. Ob dein Modell dabei ist, prüfst du am besten vorab in der Geräteliste auf der Simplify3D-Herstellerseite.
Kann ich lösliches Stützmaterial verwenden?
Ja, die Software unterstützt neben abbrechbaren Supports auch den Einsatz von löslichem Stützfilament – Voraussetzung ist ein Drucker, der mehrere Materialien verarbeiten kann.
Technische Daten
Datenblatt · HerstellerangabenPhysisch & Gehäuse
| Gewicht | 100 g |
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Garantie & Gewährleistung
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